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	<title>Musik &#187; Studio</title>
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		<title>Native Instruments TRAKTOR KONTROL X1</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keinzweiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als der Kontrol X1 Anfang des letzten Jahres herauskam, schien es mir, als würden sich die Leute in zwei Lager aufteilen. Die einen schon weit weg vom Turntable und  auf der Suche nach dem perfekten DJ-Controller, die anderen gerade aus &#8230; <a href="http://blog.keinzweiter.de/2011/02/24/native-instruments-traktor-kontrol-x1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1491" href="http://blog.keinzweiter.de/2011/02/24/native-instruments-traktor-kontrol-x1/tkx1_05/"><img class="alignleft size-full wp-image-1491" title="tkx1_05" src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/uploads/2010/07/tkx1_05.png" alt="tkx1_05" width="198" height="179" /></a>Als der <a href="http://www.native-instruments.com/#/de/products/dj/traktor-kontrol-x1/">Kontrol X1</a> Anfang des letzten Jahres herauskam, schien es mir, als würden sich die Leute in zwei Lager aufteilen. Die einen schon weit weg vom Turntable und  auf der Suche nach dem perfekten DJ-Controller, die anderen gerade aus diesem Grund strikt auf Vinyl. Dabei ist der DJ-Controller von Native Instruments, der vorwiegend für Traktor entworfen wurde, aber auch mit Software wie Serato funktioniert, alles andere als ein stumpfsinniger &#8220;Knopfdrück und drin&#8221;-Controller. Sicher kann man ihn als einziges Interface für Traktor benutzen, die Tracks in den Decks per Knopfdruck synchronisieren und braucht im Endeffekt nicht mehr zu tun, als den Crossfader zu bewegen. Der Grund für den Kauf das X1 war für mich als Benutzer von Plattenspielern (und auch immer noch von Vinyl) allerdings nicht das Synchronisieren auf Knopfdruck, sondern die üppig gestaltete Effektsektion, die praktischen Auswahlwerkzeuge und die Loopfunktion, die mich endlich vom nervigen Trackpad und der Tastatur befreien sollten. Meiner Meinung nach ist im Club nichts  nerviger als das ständige Suchen und Schauen auf den Monitor des Laptops. Schauen muss man bei der Benutzung das X1 zwar immer noch, allerdings geht dies wesentlich lässiger von statten als mit Trackpad oder Mouse. Für den DJ der alten Schule sicherlich kein Thema, für mit der Zeit gehende Vinyl-Digital-Hybriden wie mich eine sehr schöne Bereicherung. Gerade die eigentlich recht coolen Effekte von Traktor sind dank der intuitiven Oberfläche endlich benutzbar geworden.<br />
Was man als DJ-Mutant so aus der kleinen Kiste rausholen kann, zeigt NI eindrucksvoll in ihren Promotionvideos.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="237" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.native-instruments.com/en/embed/1208" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="237" src="http://www.native-instruments.com/en/embed/1208" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.keinzweiter.de/2011/02/24/native-instruments-traktor-kontrol-x1/" target="_blank"><img src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Proppellerheads Rebirth fürs iPhone</title>
		<link>http://blog.keinzweiter.de/2010/05/05/proppellerheads-rebirth-furs-iphone/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keinzweiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rebirth war vor ca. 12-14 Jahren mein Einstieg in die Welt der digitalen Musikproduktion, stellte es für meinen damals ca. 200 Mhz schellen Pentium PC eine beachtlich gut klingende Produktionsumgebung für elektronische Musik bereit, die aus virtuellen Nachbauten der drei &#8230; <a href="http://blog.keinzweiter.de/2010/05/05/proppellerheads-rebirth-furs-iphone/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1334" href="http://blog.keinzweiter.de/2010/05/05/proppellerheads-rebirth-furs-iphone/iphone-rebirth/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1334" title="iphone-rebirth" src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/uploads/2010/05/iphone-rebirth-300x171.png" alt="iphone-rebirth" width="300" height="171" /></a>Rebirth war vor ca. 12-14 Jahren mein Einstieg in die Welt der digitalen Musikproduktion, stellte es für meinen damals ca. 200 Mhz schellen Pentium PC eine beachtlich gut klingende Produktionsumgebung für elektronische Musik bereit, die aus virtuellen Nachbauten der drei Ur-Techno Maschienen 303 (Bassline Synth), 808 (Drums) und 909 (Drums) bestand und vom Spaßfaktor  und der Intuition den damals vorherrschenden Produktionsumgebungen wie Cubase oder Logic weit überlegen war.<br />
Die beiden virtuell analogen TB-303 und die Sampleplayer der 808 und 909 klangen damals &#8211; und meiner meiner Meinung nach heute noch- richtig amtlich.<br />
Seit dem 2.5.2010 stellt die für Reason bekannte Herstellerfirma <a href="http://rebirthapp.com/">Popellerheads eine 1 zu 1 Umsetzung von Rebirth fürs iPhone bereit</a>.<br />
Eine Freude für jeden, der unterwegs in nostalgische Acid-Laune verfällt oder eine Party mit einem OldSchhol-Techno-Liveact beglücken möchte.<br />
Die Iphone-Version von Rebirth verfügt über alles was die PC-Version auch konnte und  die Soundengine ist, soweit ich es einschätzen kann, auch die gleiche. Im Grunde ist gegen einen Preis von <a href="itms://itunes.apple.com/us/app/rebirth/id368199125?mt=8">€ 5,49 im iTunes Store</a> auch nichts einzuwenden, wäre da nicht die etwas nervige Bedienung. Ich kann durchaus verstehen, dass die Portierung des UIs eine anspruchsvolle Aufgabe ist, der Screen ist ja auch um einiges kleiner als mein damaliger 15 Zoll Monitor, aber Regler drehen und Knöpfe drücken machen einfach nicht so richtig Spaß. Man merkt, dass dies keine echte iPhone App ist, sondern eben eine Portierung.<br />
Ansonsten ist mir noch ein wirklich nerviges Manko aufgefallen: Es besteht keine Möglichkeit die programmierten Acid-Lines zu bouncen. Eigentlich war das der Hauptgrund, mir diese App zu besorgen, denn ich wollte unterwegs meine Lines coden, um diese dann im Studio weiter zu verwenden.<br />
Zumindest gibt es eine -für mich völlig überflüssige- Funktion seine Acid-Sets an Freunde zu versenden.<br />
Ich hoffe, dass einige oder am besten alle dieser &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; mit zukünftigen Updates behoben werden, denn die Idee diesen Klassiker auf dem Iphone verfügbar zu machen finde ich eigentlich wirklich super!<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4HQ2GVMi2tQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/4HQ2GVMi2tQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.keinzweiter.de/2010/05/05/proppellerheads-rebirth-furs-iphone/" target="_blank"><img src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Akai MPD 18 &#8211; MPC Feeling für wenig Geld</title>
		<link>http://blog.keinzweiter.de/2010/03/24/akai-mpd-18-mpc-feeling-fur-wenig-geld/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keinzweiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir vor ein paar Monaten einen Akai APC 40 zugelegt habe, bin ich nun richtig auf den Geschmack gekommen und habe die Maus-Akrobatik der letzten Jahre  endgültig an den Nagel gehängt um meinem zukünftigen Output  in Richtung Live-Producing &#8230; <a href="http://blog.keinzweiter.de/2010/03/24/akai-mpd-18-mpc-feeling-fur-wenig-geld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002KFYO82?ie=UTF8&amp;tag=httpblogkeinz-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002KFYO82"><img class="alignleft size-medium wp-image-1222" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="akai-mpd18-pad-controller" src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/uploads/2010/03/akai-mpd18-pad-controller-300x187.png" alt="akai-mpd18-pad-controller" width="226" height="141" /></a>Nachdem ich mir vor ein paar Monaten einen <a href="2009/10/19/ableton-live-akai-apc-40-im-einsatz-test/">Akai APC 40</a> zugelegt habe, bin ich nun richtig auf den Geschmack gekommen und habe die Maus-Akrobatik der letzten Jahre  endgültig an den Nagel gehängt um meinem zukünftigen Output  in Richtung Live-Producing zu gehen. Da man beim vor allem beim Trommeln von Beats auf einer Klaviatur schnell an die Grenze des Machbaren gelangt und der Spaß bei dieser Art der Beatporgrammierung auch eher dürftig ist, habe ich mich nach einer Alternative umgeschaut. Als erstes (und letztes) fällt mir  hier die legendäre <a href="http://www.akaipro.com/mpc">Akai MPC</a> ein, die mit ihren druckempfindlichen Pads einfach prädestiniert zum spontanen Herumtrommeln war/ist. Da man in Zeiten von mobilen Computern  ungern einen tonnenschweren Sampler als Bauchladen mit sich herumschleppt, hat Akai das Erfolgskonzept der MPC als preiswerten MIDI-Controller weiterentwickelt.<br />
Der MPD 18 kann mit einem einzigen Fader und seinen 16 Pad eigentlich nicht wirklich viel, aber in Verbindung mit Ableton Live`s Drumrack wird aus dem brav aussehenden Controller eine echte kleine  MPC. Die Pads und ihre Anschlagsdynamik sind identisch mit denen der MPC nur macht es meiner Meinung nach noch ein Stückchen mehr Spaß, sich das Teil auf den Schoß zu legen und zurück gelehnt im Studiosessel drauf los zu trommeln.<br />
Die Anschlagsdynamik und das Ansprechverhalten schätze ich mal ähnlich wie das der richtigen MPC ein, glaube jedoch, dass diese aufgrund von USB und MIDI doch um einiges schneller reagiert. Wer kann was dazu sagen, ich habe leider keine MPC mehr zur Verfügung?! Preislich liegt der MPD 18 übrigens bei etwa 100 EUR Straßenpreis, was ihn für mich umso attraktiver gemacht hat.<br />
Als Konfigurationwerkzeug legt Akai übrigens noch eine Software für Windows und Mac bei.<br />
Für alle, die ihre Beats  gerne selbst eintrommeln, ist der MPD 18 <a href="http://www.akaipro.com/mpd">und seine größeren Brüder</a> eine gelungene Entspannung des überstrapazierten Klickfinger.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002KFYO82?ie=UTF8&amp;amp;tag=httpblogkeinz-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=B002KFYO82">Akai MPD 18 kaufen</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.keinzweiter.de/2010/03/24/akai-mpd-18-mpc-feeling-fur-wenig-geld/" target="_blank"><img src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Prodigy`s &#8220;Smack my Bitch up&#8221; in Ableton Live nachgebaut</title>
		<link>http://blog.keinzweiter.de/2010/01/28/prodigys-smack-my-bitch-up-in-ableton-live-nachgebaut/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keinzweiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens jetzt glaube ich, ein schlechtes Gehör zu haben. Dieses Video zeigt, wie Prodigy`s &#8220;Smack my Bitch up&#8221; in Ableton Live nachgebaut wird und zwar inklusive aller dazugehörigen Samples. Das Nachbauen dürfte nicht so das Problem sein, aber das Finden &#8230; <a href="http://blog.keinzweiter.de/2010/01/28/prodigys-smack-my-bitch-up-in-ableton-live-nachgebaut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens jetzt glaube ich, ein schlechtes Gehör zu haben. Dieses Video zeigt, wie Prodigy`s &#8220;Smack my Bitch up&#8221; in <a href="http://www.ableton.com/">Ableton Live</a> nachgebaut wird und zwar inklusive aller dazugehörigen Samples. Das Nachbauen dürfte nicht so das Problem sein, aber das Finden der Samples ist in meinem Augen, ähh Ohren, eine Meisterleistung&#8230;<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/eU5Dn-WaElI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/eU5Dn-WaElI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.keinzweiter.de/2010/01/28/prodigys-smack-my-bitch-up-in-ableton-live-nachgebaut/" target="_blank"><img src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rob Papen &#8211; SubBoomBass</title>
		<link>http://blog.keinzweiter.de/2009/11/26/rob-papen-subboombass-review/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keinzweiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir ja schon lange keinen neuen Synth mehr zugelegt. Einzig, weil ich immer dachte, ich hätte schon alles. Dass dies eine Fehleinschätzung war und seit meinem endgültigen Umzug von Logic Pro 8 auf Ableton Live 8 mein ehemaliger &#8230; <a href="http://blog.keinzweiter.de/2009/11/26/rob-papen-subboombass-review/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-746" style="margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="rp_subboombass_250" src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/uploads/2009/11/rp_subboombass_250-150x150.jpg" alt="rp_subboombass_250" width="150" height="150" />Ich habe mir ja schon lange keinen neuen Synth mehr zugelegt. Einzig, weil ich immer dachte, ich hätte schon alles. Dass dies eine Fehleinschätzung war und seit meinem endgültigen Umzug von Logic Pro 8 auf Ableton Live 8 mein ehemaliger Lieblingssysnth für virtuell Analoges ES-1 der Vergangenheit angehörte, ich eigentlich nur noch mit <a href="http://www.ableton.com/analog">Live`s Analog</a> und <a href="http://www.native-instruments.com/#/en/products/producer/massive/">NI`s Massive</a> arbeitete, fiel mir gar nicht auf, dass mir irgendetwas fehlte. Gerade bei meinem Dubstep-Eskapaden wurde doch irgendwie klar, wo &#8220;Analog&#8221; seine Grenzen hat: Im Durchsetzungsvermögen unterer Hertz-Regionen. Dort klingt dieses Teil einfach sehr dünn und schwamming. Massive ist da schon besser geeignet, aber dieser Synth hat seinen Schwerpunkt eher in bewegten Pads, Strings, Dones und Soundscapes als als Bass-Synth. Durch einen Artikel in der Beat wurde ich dann zufällig auf<strong> Rob Papen`s SubBoomBass</strong> aufmerksam und als die Demo installierte war, war klar, was mir und meinem Subwoofer seit dem Umzug in mein neues Studio fehlte: BASS. Und den macht SubBoomBass wirklich ultra fett. Unter der Haube besitzt er alles was sein großer Bruder <a href="http://www.robpapen.com/predator.html">Predator</a> auch hat, nur eben mit 2 Oszillatoren, die mit massig bassigen Wellenformen aufgepeppt wurden. Darunter etliche Subbasses, viel analoges und eine riesige Auswahl an perkussivem Material, welches durch Suboszillatoren und weiteren intuitive Bearbeitungsmöglichkeiten an das  hervorragend klingende, aber eher zurückhaltende Filter weitergeleitet werden.<br />
Ein weiteres Highlight sollte auch der integrierte Stepsequenzer sein, mit dem sich nach traditioneller Vorgehensweise im Handumdrehen brauchbare, und durch einige interessante Features völlig frisch klingende Resultate erzielen lassen. 24 hochwertige Effekte runden das Gesamtbild dieses Volltreffers ab. Ich kann wirklich sagen, dass sich dieser Synth ohne weitere Bearbeitung durch EQs und Multiband Kompressoren wunderbar in den Mix integriert und für sauber klingende Subbässe sorgt. Für 99 EUR war das gute Stück für mich ein wirkliches Schnäppchen, das ich zukünftig nicht mehr missen möchte.</p>
<p><a href="http://www.robpapen.com/subboombass.html">http://www.robpapen.com/subboombass.html</a></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://blog.keinzweiter.de/2009/11/26/rob-papen-subboombass-review/" target="_blank"><img src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Akai APC 40 wie habe ich dich gern</title>
		<link>http://blog.keinzweiter.de/2009/10/19/ableton-live-akai-apc-40-im-einsatz-test/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Keinzweiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist er angekommen, mein APC 40, Akai`s neuer Controller, der in Zusammenarbeit mit Ableton extra für die DAW meines Vertrauens gebaut wurde und laut Website der Firma alles was an Controllern auf dem Markt ist in den Schatten stellen &#8230; <a href="http://blog.keinzweiter.de/2009/10/19/ableton-live-akai-apc-40-im-einsatz-test/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/uploads/2009/10/apc40_web_large.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-491" title="apc40_web_large" src="http://blog.keinzweiter.de/wp-content/uploads/2009/10/apc40_web_large-300x187.png" alt="APC 40" width="300" height="187" /></a>Endlich ist er angekommen, mein <a href="http://www.akaipro.com/apc40">APC 40</a>, Akai`s neuer Controller, der in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.ableton.com/">Ableton</a> extra für die <a href="http://www.ableton.com/products">DAW meines Vertrauen</a>s gebaut wurde und laut Website der Firma alles was an Controllern auf dem Markt ist in den Schatten stellen soll. Für die Entwicklung wurde eigens das Entwicklerteam der legendären <a href="http://www.akaipro.com/mpc">MPC-Serie</a> zu Rate gezogen und somit kann man davon ausgehen, dass hier saubere Arbeit geleistet wurde.<br />
Lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir einen neuen Controller zu kaufen und war, was das schicke Teil betrifft, eigentlich nur vom Preis abgeschreckt, der durchschnittlich um 450 EUR liegt.  Akai ist allerdings für seine wirklich hochwertigen und bühnentauglichen  Geräte bekannt und die MPC war/ist nun wirklich ein Gerät, dass man  bei 99% Luftfeuchtigkeit quer durch einen Club werfen kann während es immer noch munter seinen Dienst verrichtet. Qualitativ ist der APC 40  wie schon die MPC Modelle eine Investition. Mit einem Vollmetallgehäuse auf dem 40 bunte Matrix Trigger Tasten (insgesamt 109 Tasten), 16 hochwertige Drehregler, ein auswechselbarer Crossfader und 8 Kanalfader befinden ist der APC 40 bestens für den Studio- und Liveeinsatz gerüstet. Das Tolle an der Sache ist, dass das Teil bidirektional funktioniert, was bedeutet, dass alles,  was man so in Live anstellt auch direkt am Controller angezeigt wird und umgekehrt. So muss man ihn auch einfach nur und ohne jegliche Treiberinstallation per USB am Rechner befestigen und schon kann es losgehen.<br />
Schon beim Auspacken wird klar, das Ding ist unglaublich stabil verarbeitet, die Fader, die Knobs, das Case, alles allererste Sahne. Kein Vergleich zu den wackeligen Plastik-Kisten a la M-Audio  und Konsorten. Die Länge des mitgelieferten USB-Kabels ist allerdings mit ca. 40 Zentimetern eine Frechheit!<br />
Wie erwartet funktioniert der APC sofort nach dem Hochfahren von Live fabelhaft. Ein Handbuch ist zunächst auch nicht nötig, da sich alle Funktionen wie von selbst erklären und sich das Gerät wirklich intuitiv bedienen lässt. Besonders gelungen finde ich die unteren acht Knobs, die per Default sofort mit den Macro-Reglern des angewählten Kanals verbunden sind. Einfach mal eine Drummachine einfügen und schon kann der Spaß losgehen. Bei jedem anderen Controller, auch denen mit Automapping, geht das nicht so einfach und schnell. Hier merke ich auc,h wie ich die Zeiten vermissen in denen man einen Synth angemacht und einfach losgelegt hat. In Zeiten von Controllern ist das meist mit dem Nerv und Kreativität tötenden Mapping verbunden. Zumindest bei den Presets von Live ist das ab heute Geschichte.<br />
Die Geschwindigkeit ist für einen MIDI-Controller ebenfalls annehmbar. Vor allem bei den Fadern macht sich aber wie nicht anders zu erwarten ein kleines Delay bemerkbar. Allerdings kenne ich keinen Controller, bei dem das nicht so ist. Ich werde versuchen, da in nächster Zeit mehr herauszuholen.<br />
Fazit: Der Akai APC 40 ist jeden Cent seines vergleichbar hohen Preises wert und hält was er verspricht. Besonders gespannt bin ich auf die kommende Unterstützung von <a href="http://www.cycling74.com/">Max MSP</a> <a href="http://www.ableton.com/maxforlive">for Live</a>, mit dem sich der APC sogar als Stepsequenzer missbrauchen lassen soll. Das heißt, dass die gesamte Hardware durch Scriptprogrammierung in Live steuern lässt. Damit ist der Kreativität von Instrument-Designern, Hackern und Fricklern keine Grenze mehr gesetzt. Ein absolut schlüssiges Konzept, das mich vielleicht endlich zu Max/MSP überlaufen lässt.</p>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nydOFGR3ZIA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/nydOFGR3ZIA&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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