
Das neue Jahr beginnt direkt mit einigen Neuigkeiten rund um mein Schaffen. Am 1.1.2010 startete das vom Berliner Produzenten Dr.Nojoke ins Leben gerufene Künstlerkollektiv UNOIKI. Das Projekt soll eine explorative Plattform für elektronische Musik, visuelle und artverwandte Kunstformen, die zwischen Club und Kunst angesiedelt sind bereitstellen. UNOIKI ist also kein traditionelles Label und weniger ein klassisches Netlabel, als ein Konzept welches Zwischenräume erforscht, nach neuen Wegen und Feldern sucht und Regeln, Grenzen und Strukturen in Musik, Kunst, Verwertung, Vertrieb und Pomotion und der Gesellschaft an sich hinterfragt. Wert wird bei allen Veröffentlichungen vor allem auf Nachhaltigkeit gelegt, die ja gerade im äußerst schnelllebigen Netlabelbereich vergeblich zu suchen ist.
UNOIKI basiert auf der Idee eines Kollektivs gleichgesinnter Künstler mit einer originellen und einzigartigen Vision und wird deren Musik, visuelle, audiovisuelle, multimediale und interdisziplinäre
Werke und Projekte über die eigene Website veröffentlichen und verkaufen. UNOIKI möchte Projekte und Kollaborationen initiieren und Verbindungen zu innovativen Künstlern, DJs, Denkern, Autoren, Tänzern, Filmemachern, Media-Aktivisten und Afficionados aufbauen, um so ein Netzwerk zu bilden, das auf zukünftige Aufgaben und Herausforderungen vorbereitet ist.
Der UNOIKI-Calandar
Den Startschuss für das Projekt gibt heute J-Lab mit seinem Track 110 / From the Hip, den es auf UNOIKI zum freien Download gibt. Ab jetzt wird es jeden Monat einen Track geben, der den jeweiligen Monat beschreibt und ebenfalls als freier CC-Download erhältlich ein wird.
Beteiligte Künstler sind übrigens: Keinzweiter (DE), Sven Laux (DE), Humeka (FR), Sul.a (CAN), MRZ (SUI), Storlon (SUI), Ten and Tracer (USA), choenyi (USA), Andrés Marcos (SUI), J-Lab (UK), Dr.Nojoke (DE), TRIoon (UK, DE, ESP), Horror Vacui (DE), Micarus (DE), Niora (DE).

Für`s Mastering bin zur Zeit ich zuständig.
www.unoiki.net
www.soundcloud.com/unoiki
www.twitter.com/unoiki
Auf dem Label
Wer der letzten 

Ihr sucht deutschen Hip Hop mit modernen Beats und abgefahrenen Lyrics und habt die Suche bereits aufgegeben? Und wenn ich euch sage, dass es so etwas noch gibt und dass es das noch dazu kostenlos im Netz gibt? 
Mein Dubstep äh sagen wir lieber “Urban” Projekt Supralist ist ja noch nicht nicht all zu lange aktiv und schon tut sich etwas. Der Dubstep DJ 
Es ist geschafft. Unsere erste Broken-Beat-Electronica-Glitch-Downbeat-Drumnbass-Dubstep-oderwasauchimmer-Compilation ist vollendet. Nach einem relativ kurzem Compiling wurde wurde das Projekt im Mai 2009 auf der Zielgeraden durch technische Probleme in meinem Studio(danke nochmal an den Drecksladen von TC-Electronics) leider sehr weit nach hinten geworfen und durch einen weiteren Ausfall beim Mastering-Studio meines Vertrauens war ich gezwungen das Teil unter miserablen Bedingungen selbst zu mastern.
Just Two Ordinary People sind die beiden Mainzer DJs und Produzenten
Nun ist endlich mal der alte Krempel raus, den ich und Max schon vor Jahren gemacht haben. Das erste Release kam ja damals noch auf Force Inc, als es in seiner Agonie nochmal Lust verspürte eine experimentelle Scheibe -also Vinyl- heraus zu bringen. Elco Park war anfangs ja noch als richtiges Techno-Projekt gedacht, verlief sich dann aber doch in schrägen Beats und Microjazz. Typisch Tobi und Max. Das Release Square Colonial Decoding war ebenfalls ursprünglich als Vinyl gedacht und wurde auch schon von einem Label angefragt. Durch die schlechte Lage am Vinylmarkt und der allgemeinen Übersättigung wurde daraus dann leider nichts und so lag der Schiss dann bei mir rum. Da wir bei 
