Wie ihr bereits wisst, ist UNOIKI ein neues Projekt, bzw ein Künstlerkollektiv, das sich zur Aufgabe gemacht hat Clicks n Cuts in hoher Qualität zu releasen. Als Showcase gibt es den so genannten UNOIKI-Calendar, bei dem es zeitlich begrenzt monatlich einen exklusiven Track eines Künstlers zum freien Download gibt.
Den Februar macht mein Mann Sul.a mit dem Track La Machine. Wie alle Sul.a Sachen, ist auch das hier ein kleines Juwel in der gut sortierten Sammlung eines jeden IDM-Freundes.
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Beiträge getagged ‘microfunk’
UNOIKI – Calendar 2 / Sul.a – La Machine
1 Februar 2010ingern – irregularity motions (spontanMusik 16)
25 Januar 2010
Die Zeichen stehen bei uns im Headquarter von spontanMusik in letzter Zeit ja wieder ziemlich auf abgedrehte Sachen. Deshalb ist es kein Wunder, dass dieses Release gerade jetzt kommt. Nach einer vom Abfuckfaktor sehr durchwachsenen Compilation, räumt spontanMusik mit ingern`s irregularity motions mit dem Gerücht auf, wir wären unter die IDM-Renter gegangen und würden uns gar nichts mehr trauen. Nun also ein Release, das sich in die gleiche Reihe wie Paradroid`s Galaga Gamelan stellen darf. Und das ohne irgendwie kopiert zu klingen. Was unser lieber ingern da macht, erinnert selbstverständlich irgendwie an Twerk oder Paradroid, keine Frage, der junge Japaner macht das aber so geschickt und deep, dass man selbst als alteingesessener Freund dieser beiden Frickel-Techno-Ikonen gar nicht anders kann als ihn zu lieben.
Hurra, wir sind zurück im Frickelland… Prost.
Das Album gibt es auf spontan-Musik.de
UNOIKI – Künstlerkollektiv zwischen Bits und Bytes
2 Januar 2010
Das neue Jahr beginnt direkt mit einigen Neuigkeiten rund um mein Schaffen. Am 1.1.2010 startete das vom Berliner Produzenten Dr.Nojoke ins Leben gerufene Künstlerkollektiv UNOIKI. Das Projekt soll eine explorative Plattform für elektronische Musik, visuelle und artverwandte Kunstformen, die zwischen Club und Kunst angesiedelt sind bereitstellen. UNOIKI ist also kein traditionelles Label und weniger ein klassisches Netlabel, als ein Konzept welches Zwischenräume erforscht, nach neuen Wegen und Feldern sucht und Regeln, Grenzen und Strukturen in Musik, Kunst, Verwertung, Vertrieb und Pomotion und der Gesellschaft an sich hinterfragt. Wert wird bei allen Veröffentlichungen vor allem auf Nachhaltigkeit gelegt, die ja gerade im äußerst schnelllebigen Netlabelbereich vergeblich zu suchen ist.
UNOIKI basiert auf der Idee eines Kollektivs gleichgesinnter Künstler mit einer originellen und einzigartigen Vision und wird deren Musik, visuelle, audiovisuelle, multimediale und interdisziplinäre
Werke und Projekte über die eigene Website veröffentlichen und verkaufen. UNOIKI möchte Projekte und Kollaborationen initiieren und Verbindungen zu innovativen Künstlern, DJs, Denkern, Autoren, Tänzern, Filmemachern, Media-Aktivisten und Afficionados aufbauen, um so ein Netzwerk zu bilden, das auf zukünftige Aufgaben und Herausforderungen vorbereitet ist.
Der UNOIKI-Calandar
Den Startschuss für das Projekt gibt heute J-Lab mit seinem Track 110 / From the Hip, den es auf UNOIKI zum freien Download gibt. Ab jetzt wird es jeden Monat einen Track geben, der den jeweiligen Monat beschreibt und ebenfalls als freier CC-Download erhältlich ein wird.
Beteiligte Künstler sind übrigens: Keinzweiter (DE), Sven Laux (DE), Humeka (FR), Sul.a (CAN), MRZ (SUI), Storlon (SUI), Ten and Tracer (USA), choenyi (USA), Andrés Marcos (SUI), J-Lab (UK), Dr.Nojoke (DE), TRIoon (UK, DE, ESP), Horror Vacui (DE), Micarus (DE), Niora (DE).

Für`s Mastering bin zur Zeit ich zuständig.
www.unoiki.net
www.soundcloud.com/unoiki
www.twitter.com/unoiki
Woodnote – Söppel EP
10 Dezember 2009
Wer der letzten spontanMusik Compilation Unclassified Accidents gelauscht hat, dem ist vielleicht der Track MacAvity von Woodnote ins Ohr gesprungen. Für alle denen der Track gefallen hat, gibt`s eine gute Nachricht, denn es gibt mehr von dem Norweger Musiker.
Die Söppel EP ist über das Newcomer-Portal Bandcamp erscheinen und beinhaltet 4 eingängig groovende Tracks, die aufgrund ihrer Einfachheit durchaus auch zum morgendlichen Katerfrühstück genossen werden können, trotzdem aber weder beliebig, noch billig oder langweilig klingen. Für mich wieder mal ein Beweis, dass es Musiker in den Weiten des Netzes gibt, die keiner kennt und die trotzdem Musik auf sehr hohem Niveau produzieren. Ich hoffe, es wird bald mehr von ihm geben. Zumindest wünsche ich mir ein Album von Woodnote. Dann aber auf spontanMusik.
Klamauk Labelparty – The Clover live in Mainz
16 November 2009
Es war mal wieder eines der Events auf das man sich schon Wochen vorher gefreut hat. Das Mainzer Label Klamauk lud am 6.11.2009 in der Mainzer Comodo-Lounge zur Too Fast For Love-Labelnacht. Mit von der Partie waren Tilman, Trojan, Michael Fluhr, meine Wenigkeit und der Liveact The Clover aus Italien. Schon während dem Warmup wurde klar, dass es eine gute Party werden sollte, denn die Tanzfläche war schon lange vor dem Hauptact bestens gefüllt. Und so konnten The Clover, die mit Laptop, Drumpad und Bassgitarre eine bunte Mischung aus Italohouse, Mircofunk und Minimalhouse spielten die Crowd durch eine funkig rockende Liveperformance überzeugen. Als gegen 6 Uhr dann die Polizei auftauchte war für uns die Party dann auch endlich vorbei, wobei zu hoffen bleibt, dass Klamauk – das Label, das mehr Partys macht als Musik- uns bald wieder mit einer Party dieser Art beschert. Ich bin auf alle Fälle wieder dabei
Just Two Ordinary People – Ice Cream Or I scream
1 Oktober 2009
Just Two Ordinary People sind die beiden Mainzer DJs und Produzenten Tilman Schwarz und Michael Fluhr, die unter anderem das Vinyllabel Klamauk hosten. Bei dem Projekt geht es vor allem um eines: Den Tanzboden. Und für ihr Debut auf spontanMusik klappt das schon relativ gut. Zusätzlich zu den 3 Track wurden von mir, Sven Laux und Paul Frick Remixes erstellt. Hervorzuheben wäre vor allem der Remix von Paul, der es sogar in die Montatscharts von Jeff Samuel gepackt hat. Alle 6 Tracks sind seit kurzem von ihrer Kommerzialität befreit und können auf der spontanMusik Homepage kostenlos als 128 kbs Release unter der CC herunter geladen werden. Wie immer betone ich, dass dieses Release einen relativ guten Sound hat. Viele meinen ja immer noch man müsse immer mit 320 kbs encodieren, um was zu reißen. Das ist definitiv falsch und hier ist mal wieder de Beweis.
Lucky Times Paul Frick Remix
Humeka – Temperate Climate (Miniatura 35)
28 September 2009Miniatura Records ist ein südamerikanisches Minimal Label aus dem vor allem in den vergangenen Jahren heiß gehandelten Land der kleinteiligen Musik, Argentinien. Miniatura hat sich durch seine Releases in hoher Qualität, bei regelmäßigen Veröffentlichungsabständen in der weltweiten Netlabelszene zu einem der Toplabels in diesem Musikbereich etabliert.
Selbstverständlich darf hier ein alter Bekannter, nämlich der Franzose Humeka -auch bekannt von Labels wie LesIzmo:r, Yuki Yaki, Rodoid- nicht fehlen. Was er und sein Sack voll Remixer auf Temperate Climate zaubern, ist eine Mischung aus klassischem -und damit meine ich klassischem!!- Minimal mit House und Electronica Einflüssen, der sich nicht nur zum Hören, sondern gegebenenfalls auch zum Auflegen und Tanzen eignet. Zumindest die Humeka Tracks zeichnen sich durch eine waghalsig zerfledderte, aber trotzdem warme Deepness aus, die er immer wieder geschickt mit Resonatersounds aufpoliert. Im Gegensatz zu seinen in Vergangenheit eher techno-lastigen Releases geht es hier melodischer und emotionaler zur Sache. Sven Laux kommt hier in üblich lauxeliger Glitchmanier während Choenyi die Technokeule auspackt. Den Tanzboden planiert dann noch der Klamauker Tilman mit einem echten Schlagzeug eher ungewohnt organisch und mein Remix will sich eh nicht so richtig entscheiden ob er jetzt funky House oder Frickelsuppe sein möchte.
Der Download dieses 10 Stücke umfassenden Releases ist kostenlos.
Humeka - Summer Ends (Tilman Remix)
Humeka - Summer Ends (Keinzweiter Remix)
Humeka (LesIzmo:r, Yuki Yaki, Rodoid) develops a thematic EP, going through the passing of the seasons, carrying along different minimal interpretations and emphasizing his unique experimental style. To enhance the spirit of this outstanding EP we appealed to luxury remixes by: Christian Walt, cofounder of legendary Interdisco netlabel; Keinzweiter, creator of spontanMusik; Tilman, who runs the impressive Klamauk label; choenyi (Stereo-Type, Random Access, Kreislauf, Miniatura), one of the greatest exponents of netlabels scene; Sven Laux (Tisch, Insectorama, Tropic, Meerestief, MV, Archipel, Miniatura, Mischievous), famous character from underground minimal; and finally, our friend Grifin`(Mischievous, Minibar, Wreckless, Salon), cofounder of Silicate netlabel, whose EP will come next month in Miniatura net! Uh-làla!! Watch out!!!
Humeka – Temperate Climate (Miniatura 35)
Download ZIP
UPDATE: Stimmt, ich hätte wirklich noch auf die beiden anderen Remixe eingehen können. Christian Walt und Grifin´downtown hätten hier Erwähnung finden sollen haben es aber nicht durch meine Faulheit gepackt. Ich werde das versuchen irgendwie gutzumachen…
Elco Park – Paradroid und Keinzweiter
20 September 2009
Nun ist endlich mal der alte Krempel raus, den ich und Max schon vor Jahren gemacht haben. Das erste Release kam ja damals noch auf Force Inc, als es in seiner Agonie nochmal Lust verspürte eine experimentelle Scheibe -also Vinyl- heraus zu bringen. Elco Park war anfangs ja noch als richtiges Techno-Projekt gedacht, verlief sich dann aber doch in schrägen Beats und Microjazz. Typisch Tobi und Max. Das Release Square Colonial Decoding war ebenfalls ursprünglich als Vinyl gedacht und wurde auch schon von einem Label angefragt. Durch die schlechte Lage am Vinylmarkt und der allgemeinen Übersättigung wurde daraus dann leider nichts und so lag der Schiss dann bei mir rum. Da wir bei spontanMusik gerade ein dickes Compilation-Release planen und das Teil nicht im Sommerloch rausbringen wollten, war dieses Release ein guter Lückenfüller. Naja, ich möchte es ja jetzt nicht schlecht machen, es ist ein gutes Stück Microfunk, das jedem ans Herz gelegt sei, der Paradroid oder Keinzweiter mag.
Hier mal eine Hörprobe meines persönliches Lieblingsstücks.
Elco Park - Square Colonial Decoding
Die Tracks kann man zur Zeit über die spontanMusik Webseite beziehen.
Minordust
2 September 2009Alle, die auf hochwertige und noch dazu kostenlose Musik stehen, sei das Label Minordust ans Herz gelegt. Das Label wird von Tom Ellis und Leif, zwei bekannten Größen im Minimal-House Bereich und ebenfalls Betreiber des Labels Trimsound gehostet und offenbart nach kurzen Augenschock einen Katalog voll toller Musik.
Ich sollte gerade das letzte Release von The Soulstatejazz Band hervorheben. Ein wirklich tolles Nu-Jazz Release. Sollte man sich nicht entgehen lassen.
Galapagos Station Uplink MIX
18 August 2009Für diejenigen, die nix zu tun haben, außer sich n coolen Mix anzuhören. Das Teil ist von 2007, hat aber an Aktualität nichts eingebüßt.
Keinzweiter - Galapagos Station Uplink MIXGedanken zu meinem Album
1 April 2009
Wie der ein oder andere vielleicht schon bemerkt hat, habe ich am 23.2.2009 mein eigentlich erstes richtiges Album veröffentlicht. So ein Album ist eine Sache für sich. Da sich in diesem Genre, -also vorherrschend Tanzmusik- so einiges an Material tummelt und ich vor neuen “Beatport-Releases” auf meiner mySpace Seite, kaum noch die Posts meiner Fans und Freunde mitbekomme und diese meist völlig überflüssigen Releases als Single oder Maxi angeboten werden, habe ich mich dazu entschlossen ein richtiges Album zu machen.
Dies ist jetzt leichter gesagt als getan, denn man will ja keine Super-Mega-Minmal-Maxi mit 10 ähnliche klingende 8:30 Beatloops, die sich mit den mitgelieferten Drum-Rack Presets von Ableton Live in einem Wochenende produzieren lassen, sondern ein Stück Musik, das von vielen Gedanken und Konzepten und vor allem von einem Design lebt, das soundmäßig wiederkennbar und einzigartig ist. Völlig unabhängig davon, ob die Tracks jetzt subjektiv “gut” oder “schlecht” sind.
Da ich in den Jahren 2007 und 2008 mindestens 3 Charles Stross, und genau so viele Stanislaw Lem Bücher gelesen habe, die mein Bild von Science Fiction in einer Art verändert haben, die in technisch und philosophischer Hinsicht irgendwo zwischen Alien und 2001 Odyssee im Weltraum geblieben waren, war ich geradezu gezwungen diese Dinge in meiner Musik aufzunehmen. Stross zeigt in seinen ultra-abstrakten Weiterentwicklungen von Open Source, dem Internet, der Gentechnik, der technologischen Singularität oder der Quantenmechanik geradezu schwindelerregende Szenarien basierend auf dem heutigen Stand der Technik. Er selbst sagt in seinem Blog, dass er für sein aktuelles Werk “Glashaus” Dinge erfunden hat, die während der Entstehen des Buches bereits real wurden. Wenn man also Science Fiction vor 40 Jahren mit der heutigen vergleicht, fällt auf, dass die damaligen Entwicklungen sich in einer Zeitspanne von 50 oder höchstens 100 Jahren in der Zukunft befinden. Aus heutiger Sicht wäre ein Blick von 10 Jahren in die Zukunft kaum noch denkbar. In 10 Jahren gibt es wahrscheinlich kein Blogs dieser Art mehr. Oder hattet ihr vor 10 Jahren ein Handy, mit dem ihr ins Internet konntet? Äää? Internet? Web Zwo null? Die Stunde von Science Fiktion hat also lange geschlagen.
Lem`s Science Fiction ist eher etwas für Liebhaber von kosmisch komischer Geschichten, die vor Philosophie, Fantasie und kleinteiligem Humor nur so strotzen. Technisches Gebrabbel der Marke Stross ist, auch wenn vorhanden, eher hintergründig. Lem, der sich selbst als größter Kritiker des Genres sieht sagt in diesem Zusammenhang mal
Neben den Drogen, die heute viele Tausende und vielleicht Millionen vergiften, wird unser Verstand obendrein durch die rund um den Globus verbreitete Emission pseudokosmischen Unsinns befallen.
Er sieht die Entwickung von Science Fiction ähnlich wie ich die von Techno Musik. Es wird soviel überflüssige Musik produziert, die den damaligen Gedanken von Techno entweder missverstaden haben oder ihn aus reinem Nihilismus einfach ignorieren. Techno war früher einfach mal mehr als reine Tanzmusik. Es war ein Blick in die Zukunft. Ein Gefühl von Faszination der Technik. Eine Musik völlig frei von musiktheoretischen Regeln. Bis auf die einfachen Beats war Techno einfach in keinem musikalischem Regelwerk beschreibbar, weil es keine klassischen Harmonien und Kadenzen gibt.
Heute ist alles ganz anders. Man kauft (oder klaut) sich Ableton Live und freut sich, dass alles was man zum Beatbasteln schon als attraktives Preset vorliegt. Jeder Depp macht nach 2 Wochen üben damit Minimal.
Globus Cassus
Und wie komme ich jetzt auf diesen Titel? Globus Cassus ist wie viele Anspielungen in den Tracktiteln ein Symbol für einen utopischen Futurismus. Ich zitiere mal Wikipedia zum Thema Clobus Cassus:
Globus Cassus (lat. globus „Erdkugel“ und cassus „hohl“) ist eine architektonische Utopie, welche die Umwandlung der Erde in eine viel größere, hohle und auf ihrer Innenseite bewohnte Sphäre von diskusartiger Form vorsieht.
Globus Cassus ist eine Idee des Architekten und Künstlers Christian Waldvogel, die dieser seit 1998 als Open-Content-Website entwickelt. In herkömmlicher Ausstellungsform fand Globus Cassus erstmals 2003 ein Publikum und war 2004 der offizielle Schweizer Beitrag an der 9. Architekturbiennale von Venedig. Das die Ausstellung begleitende, gleichnamige Buch erhielt an der Leipziger Buchmesse 2005 eine Goldmedaille im Wettbewerb Schönste Bücher aus aller Welt.
Mir war das Gesamtkonzept dieses Album sehr wichtig. Thema war Futurismus und ich habe bewusst Tracktitel gewählt, die einen gewissen Bezug dazu haben. Z.B. ist der “Lost Diglator”, der vorloren Diglator im ersten Kapitel von Lem`s Fiasko, der “Pilman Radiant” enstammt dem Buch “Picknik am Wegesrand” von Arkadi und Boris Strugazki, welches übrigens die Vorlage zu einem der größten Filme die je gedreht wurden, Stalker von Andrei Tarkowski.
Das wars dann aber auch
Mit diesem Album verabschiede ich mich von diesem Genre und breche zu neuen musikalischen Ufern auf. Ich denke zu dieser Art von Musik wurde von mir jetzt erstmal alles gesagt, was zu sagen ist.
So und jetzt nochmal ein paar Track-Beispiele:
Keinzweiter - Goldbrick Keinzweiter - Quantum

