Beiträge getagged ‘jazz’

Black Gold 360 – Dirty Electronic Jazz

11 März 2010

Black-Gold-360-LM6iX-Album Es ist beileibe nicht zu viel versprochen, wenn ich hier das Wort Jazz in der Überschrift benutze, denn um elektronische Musik handelt es sich es hier nun wirklich nur sehr bedingt. Eigentlich kann ich beim Hören des Albums von Back Gold 360 nur sehr wenige elektronische Elemente ausmachen, der Großteil ist meiner Meinung nach handgemacht. Nichtsdestrotrotz klingt das hier wirklich nach hochinteressantem Neu-Jazz, den man ruhig in eine Ecke wie Jazzanova oder Konsorten stellen kann.
Der Download dieses schönen Stücks ist kostenlos und sei jedem ans Herz gelegt, der Jazz mag und auf  den Frühling wartet…
Erschienen ist LM6iX auf dem Label Beluga.
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Mishoo the Drumkit – Born In The Land Of A Thousand Hills

21 Januar 2010

mishoo the drumkitMishoo the Drumkit ist eine meiner Neuentdeckungen des Monats, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Wer auf souligen Rap a la Ty und auf  Beats  wie die von den Jazz Liberatorz steht, also ganz im Stile der jazzlastigen Hip Hop Newschool, der wird Mishoo lieben. Der Vibe ist trotz des Sprechgesags eher soulig und eignet sich wunderbar für die Tasse Tee am Nachmittag. Früher sagte man zu der Mischung aus fluffigem Jazz und Raps auch Easy Listening oder Acid Jazz.
Das Album “Born In The Land Of A Thousand Hills” von Mishoo kann man zur Zeit noch frei herunterladen.
http://www.mishoothedrumkit.com/

Brandt Brauer Frick – Bop

8 Januar 2010

Das junge Ensemble Brandt, Brauer Frick mit ihrem neusten Video “Bop”.
Meiner Meinung nach ist das Teil schon wirklich reif für die Heavy-Rotation auf MTV. Der Track beginnt etwas langatmig, wird in der 2. Hälfte dann aber richtig interessant. Das Konzept “Akustik Techno” finde ich ebenfalls attraktiv, auch wenn die drei Jungs sicher nicht die Erfinder dieses “Genre” sind. Auf jeden Fall geiles Video und cooler Track, der Beachtung verdient.
Die Produktionszeit belief sich übrigens auf 4 Monate.

Machtdose Podcast November 2009

18 November 2009

Machtdose ist ein online Musik- Film- und Kunstmagazin – es einfach Blog zu nennen, wäre meiner Meinung nach etwas untertrieben- , das nun schon einige Jahre auf dem Buckel hat und immer wieder durch kompetente Reviews und interessante Compilations glänzt. Umso mehr freue ich mich, dass mal wieder einer meiner Tracks in ihrem beliebten monatlichen Podcast mit dabei ist. Musikalisch geht es bei den sogenannten Mixtapes eher poppig, jazzig, elektronisch oder gar krautrockig zu. Zumindest wird hier viel Wert auf Handgemachtes und Organisches gelegt. Kein Wunder, dass hierfür ein Track meines Jazz-Projektes Lavajaz(Direct Download), der auf der aktuellen spontanMusik Compilation zu finden ist, ausgewählt wurde. Ich finde er passt wunderbar in diese Zusammenstellung. Jeder der`s hin und wieder mal ein wenig melodiös mag, sollte sich zumindest den ersten Teil des Podcast mal reinziehen oder ihn gleich im Itunes abonnieren. Im zweiten Teil gibt`s dann auch noch n bisschen Techno/Electronica auf die Ohren.Nicht alles ist immer mein Fall, aber Ich finde in diesen Podcasts immer wieder zu fantastischer Musik, die dann auch noch kostenlos im Netz zu haben ist. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall.

Wir stochern nicht, wir stöbern. Im Strandgut zwischen New York, Frankfurt und Tokyo. Mal frisch, mal abgehangen, aber nie durchgekaut. Immer subjektiv und damit auf der sicheren Seite.

Machtdose Podcast October 2009 by machtdose

Lavajaz – Missing by spontanMusik

Ian Simmonds auf Tour mit Analogsoul

12 Oktober 2009

GO EAST! – auf musikalischer Entdeckungsreise in Osteuropa heißt das Projekt des Leipziger Labels Analogsoul bei dem es auf eine Konzertreise in die freien osteuropäischen Kunst- und Musikszenen geht. Mit im Tourbus sitzt der bekannte Produzent,Sänger und Musiker  Ian Simmonds, in letzter Zeit vor allem durch sein Album The Burgenland Dubs auf dem Jenaer Label Musik Krause bekannt geworden ist.

„analogsoul” ist eine non-profit-Plattform für innovative Musikprojekte. Mit der Jenaer Elektro-Band „Klinke auf Cinch“ brechen sie auf nach Polen, Ungarn, Slowenien, Kroatien und die Tschechische Republik. Die soll die Tour die Szenen des „neuen“ und „alten“ Europas musikalisch verknüpfen. „Indem wir kostenlose Konzerte in Galerien, Kulturzentren, Bars und Clubs spielen, treffen wir Künstler, Aktivisten und Multiplikatoren“ sagt Fabian Schütze, der Initiator des Projekts von „analogsoul“. „Wir wollen ins Gespräch kommen, die dortigen Projekte, Themen und Künstler auch in Westeuropa einem größeren Publikum zugänglich machen“. Die jungen Kreativen von „analogsoul“ wollen berichten, wie Kultur in Osteuropa funktioniert: wie dort mit Leidenschaft und persönlichem Einsatz Projekte realisiert werden, die gezwungenermaßen ohne finanziellen Background auskommen und nur vom Engagement der Menschen vor Ort leben.

Für die Miete eines Kleinbusses und dessen Betankung auf ihrer „Entdeckungsfahrt“ sucht das Team von „analogsoul“ Spender. Genauer gesagt suchen sie eigentlich „Investoren“. Denn jeder, der mit seiner Spende etwas zur Reise beiträgt, der bekommt was für sein Geld: Exklusive Konzertmitschnitte, Video-Podcasts und natürlich jede menge Bilder und Berichte von unterwegs. Der Begriff „Startkapital“ war wohl selten so passend. „Alles in allem rechnen wir mit etwa 1500 Euro, die nötig sind, um dieses Projekt zu realisieren“, sagt Fabian Schütze. Diesen Betrag versucht „analogsoul“ durch transparentes Spenden auf betterplace.org zu decken. betterplace.org ist ein Marktplatz für soziale Projekte und bietet Organisationen und privaten Spendern eine Plattform, um gemeinnützige Vorhaben zu realisieren.

Indem die Musiker und Künstler von „analogsoul“ die Erfahrungen ihrer Reise teilen, tragen sie so ganz unaufgeregt zur interkulturellen Verständigung bei. Die Osteuropa-Tournee soll nämlich auch Antrieb für ein längerfristiges Engagement sein: „Aus unserer Entdeckungsfahrt sollen zukünftige gemeinsame Projekte erwachsen, zum Beispiel Besuche osteuropäischer Künstler in Deutschland oder vielleicht sogar ein kreatives Workcamp“, hofft Fabian.

Die Entdeckungsreise und Osteuropatournee von „Klinke auf Cinch“ kann unter folgendem Link bei betterplace.org unterstützt werden: http://goeast.betterplace.org.

Weitere Informationen zum Leipziger Label „analogsoul“, zur Spendenplattform betterplace.org, sowie zu „Klinke auf Cinch“ sind auf folgenden Seiten zu finden:

http://analogsoul.de http://myspace.com/cinchklinkehttp:// goeast.betterplace.org

spontanMusik – Unclassified Accidents

8 Oktober 2009

electronica_compilationEs ist geschafft. Unsere erste Broken-Beat-Electronica-Glitch-Downbeat-Drumnbass-Dubstep-oderwasauchimmer-Compilation ist vollendet. Nach einem relativ kurzem Compiling wurde wurde das Projekt im Mai 2009 auf der Zielgeraden durch technische Probleme in meinem Studio(danke nochmal an den Drecksladen von TC-Electronics) leider sehr weit nach hinten geworfen und durch einen weiteren Ausfall beim Mastering-Studio meines Vertrauens war ich gezwungen das Teil unter miserablen Bedingungen selbst zu mastern.
Letztendlich bin ich aber doch sehr zufrieden mit dem Endergebnis und freue mich, euch das gute Stück zum kostenlosen Download anbieten zu können. Musikalisch geht es hier in eine für spontanMusik bisher eher ungewohnte Richtung. Wie angekündigt möchte ich das Label  hiermit für alle möglichen Musikstile freigeben. Demos sind noch immer sehr willkommen. Bitte schickt uns doch nicht immer den gleichen Minimal-Techno Brei, sondern lasst euch mal was neues einfallen.
Erwähnenswert sind auf jeden Fall alle Tracks, aber irgendwie fehlt mir jetzt die Lust für jeden einzeln eine kleine Geschichte zu schreiben. Am besten ihr  ladet euch das Teil hier runter, hört es euch an und schreibt dann brav einen Kommentar in das Feld unten.

Hier eine kleine Auswahl des guten Stücks. Laufzeit ist ca. 60 Minuten.
Lavajaz - Missing

Woodnote - MacAvity Superlauncher- Amused Neutrinos

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Zur Release Seite auf spontanMusik

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Squarepusher Solobass

5 Oktober 2009

Ich kann nicht leugnen, dass Thomas Jenkinson aka Squarepusher einer meiner absoluten Lieblingsmusiker ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass es ihn seit kurzem auch mal “ohne Squarepusher”, also nur ihn und seinen Bass gibt. Auf Tour gibt`s dann endlich mal ein Schlagzeug und keinen meterhohen Gerätepark hinter dem er nur alle 5 Minuten mal hervor lunst. Für mich ein Grund mich nach Squrepusher-Konzerten in meiner Nähe umzuschauen. Übrigens gibt es seit dem 17.8.09 auch ein Squarepusher Bass-Soloalbum.

Und hier nur solo

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