Exile – Watermelon Man (Herbie Hancock)

8 Februar 2010 von Keinzweiter Keine Kommentare »

Schönes Video, in dem Exile mit Samples von Herbie Hancock`s Watermelon Man ein coole Performance auf der MCP abliefert. Ich bin auch kurz davor mir so ein Teil zu besorgen. Diese Pads haben schon was.

Original von Herbie Hancock

Exile – Watermelon Man

UNOIKI – Calendar 2 / Sul.a – La Machine

1 Februar 2010 von Keinzweiter Keine Kommentare »

Wie ihr bereits wisst, ist UNOIKI ein neues Projekt, bzw ein Künstlerkollektiv, das sich zur Aufgabe gemacht hat Clicks n Cuts in hoher Qualität zu releasen. Als Showcase gibt es den so genannten UNOIKI-Calendar, bei dem es zeitlich begrenzt monatlich einen exklusiven Track eines Künstlers zum freien Download gibt.
Den Februar macht mein Mann Sul.a mit dem Track La Machine. Wie alle Sul.a Sachen, ist auch das hier ein kleines Juwel in der gut sortierten Sammlung eines jeden IDM-Freundes.

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Sul.a | 0210 | La Machine by UNOIKI

Prodigy`s “Smack my Bitch up” in Ableton Live nachgebaut

28 Januar 2010 von Keinzweiter 2 Kommentare »

Spätestens jetzt glaube ich, ein schlechtes Gehör zu haben. Dieses Video zeigt, wie Prodigy`s “Smack my Bitch up” in Ableton Live nachgebaut wird und zwar inklusive aller dazugehörigen Samples. Das Nachbauen dürfte nicht so das Problem sein, aber das Finden der Samples ist in meinem Augen, ähh Ohren, eine Meisterleistung…

ingern – irregularity motions (spontanMusik 16)

25 Januar 2010 von Keinzweiter 2 Kommentare »

800px_SMV013Die Zeichen stehen bei uns im Headquarter von spontanMusik in letzter Zeit ja wieder ziemlich auf abgedrehte Sachen. Deshalb ist es kein Wunder, dass dieses Release gerade jetzt kommt. Nach einer vom Abfuckfaktor sehr durchwachsenen Compilation, räumt spontanMusik mit ingern`s irregularity motions mit dem Gerücht auf, wir wären unter die IDM-Renter gegangen und würden uns gar nichts mehr trauen. Nun also ein Release, das sich in die gleiche Reihe wie Paradroid`s Galaga Gamelan stellen darf. Und das ohne irgendwie kopiert zu klingen. Was unser lieber ingern da macht, erinnert selbstverständlich irgendwie an Twerk oder Paradroid, keine Frage, der junge Japaner macht das aber so geschickt und deep, dass man selbst als alteingesessener Freund dieser beiden Frickel-Techno-Ikonen gar nicht anders kann als ihn zu lieben.
Hurra, wir sind zurück im Frickelland… Prost.

Das Album gibt es auf spontan-Musik.de


Mishoo the Drumkit – Born In The Land Of A Thousand Hills

21 Januar 2010 von Keinzweiter Keine Kommentare »

mishoo the drumkitMishoo the Drumkit ist eine meiner Neuentdeckungen des Monats, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Wer auf souligen Rap a la Ty und auf  Beats  wie die von den Jazz Liberatorz steht, also ganz im Stile der jazzlastigen Hip Hop Newschool, der wird Mishoo lieben. Der Vibe ist trotz des Sprechgesags eher soulig und eignet sich wunderbar für die Tasse Tee am Nachmittag. Früher sagte man zu der Mischung aus fluffigem Jazz und Raps auch Easy Listening oder Acid Jazz.
Das Album “Born In The Land Of A Thousand Hills” von Mishoo kann man zur Zeit noch frei herunterladen.
http://www.mishoothedrumkit.com/

ABC Alphabeat – unpolierte Hip Hop Wonkyness

20 Januar 2010 von Keinzweiter Keine Kommentare »

600_ebctp001_frontWer ein klein bisschen Interesse an Hip Hop hat, weiß was ein Mixtape ist. Zumindest in den alten Tagen wurden diese Dinger nämlich noch wirklich auf  Tapes gemacht und zu Promozwecken verteilt und kopiert. Die drei Produzenten Swede:artA-rec und Fuer.steps jedenfalls sind im Hier und Jetzt angekommen und verteilen ihr Mixtape übers Internet. ABC Alphabeat ist also ein solches, und ist vollgepackt mit roughen, wonky Beats, die in den Bereich Hip Hop, Dubstep oder wie man früher sagte, Downbeat gehen. Sogar einige englischsprachige Raps sind mit von der Partie. Ich finde alle Stücke großartig und kann sie jedem empfehlen, der auf moderne Beats der Marke Flying Lotus oder Comfort Fit steht. Für letzteren hat Swede:art auch einen Remix für Polyshuffelz gezaubert.

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Sevish – Golden Hour

18 Januar 2010 von Keinzweiter Keine Kommentare »

spnt001_frontSevish, ein junger Musiker aus London, der im Herbst 2009  mit seinem Beitrag für die spontanMusik Compilation “Unclassified Accidents” glänzen konnte, hat nach langem Warten nun endlich sein Album Golden Hour veröffentlicht. Das auf dem Netabel Split Notes releaste Teil ist vollgepackt mit UK-typischen Oldschool-Beats, die weitgehend in den Bereich Drum n Bass fallen, sich aber auch vor Dubstep oder Hip Hop nicht verschließen. Schwerpunkt sind allerdings weniger die Beats, sondern der tonale Aspekt. Hier werden für diesen Bereich völlig und untypische exotische Skalen -darunter Bohlen-Pierce oder Wendy Carlos-  benutzt und mit diesen, für das westliche Ohr befremdlichen Skalen sehr interessante, harmonische Konzepte entwickelt. Aufgefallen sind mir vor allem Ähnlichkeiten zur Arbeit von Terry Riley.
Sehr hörenswertes Album, und das auch noch völlig kostenlos…

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Thrash Altenessen – Kreator

12 Januar 2010 von Keinzweiter 4 Kommentare »

milleManchmal könnte ich echt weinen – vor Glück.  Vor allem wenn ich einen Teil meiner Jugend wiederfinde. Die Reportage “Thrash Altenessen” über eine Band, von der ich meine ersten Schallplatten gekauft habe, wurde in den 80ern vom ARD produziert und gegen 1990 gesendet. Zu dieser Zeit war ich ungefähr 12 und Thrashmetal war der Shit für mich. Obwohl ich kein Wort von dem verstand was die Jungs aus Essen da sangen, habe ich mich zu 100% angesprochen gefühlt und während meine Klassenkameraden die Hitparade rauf und runter runter hörten, durchstreifte ich die Plattenläden auf der Suche nach Napalm Death, Slayer oder eben Kreator. Diese Musik verfolgt mich heute noch, vor allem wenn ich sie nach dieser langen Zeit wieder höre und die Texte – die ich jetzt versehen kann- immer noch mitsingen kann. Das Schöne ist, alles kam damals frei von Dogmen aus dem Bauch und hat bis heute nichts an der Energie von damals verloren.
“Thrash Altenessen” war damals der Ausdruck von Rebellion der mir innewohnte.  Für mich, der auf einer katholischen Schule mit der mit der Einzige war, der Zugang zu dieser Musik hatte sicher kein leichtes, aber dafür ein ehrliches  Statement, von dem ich heute froh bin, es nach außen getragen zu haben.

Kreator – Love Us Or Hate Us

Unglaublich, dass die Jungs damals viel jünger waren als ich jetzt und in ihrer Naivität und in ihren holprigen Ansagen bis heute noch nichts an Aktualität eingebüßt haben. Für eine Band, die unter solchen Bedingungen groß wurde, legen sie für ihr Alter auch schon ein hohes Maß an Spieltechnik vor. Kreator ist heute übrigens einer der global Player im Metal-Biz.

Die komplette Doku gibt es hier.

Brandt Brauer Frick – Bop

8 Januar 2010 von Keinzweiter Keine Kommentare »

Das junge Ensemble Brandt, Brauer Frick mit ihrem neusten Video “Bop”.
Meiner Meinung nach ist das Teil schon wirklich reif für die Heavy-Rotation auf MTV. Der Track beginnt etwas langatmig, wird in der 2. Hälfte dann aber richtig interessant. Das Konzept “Akustik Techno” finde ich ebenfalls attraktiv, auch wenn die drei Jungs sicher nicht die Erfinder dieses “Genre” sind. Auf jeden Fall geiles Video und cooler Track, der Beachtung verdient.
Die Produktionszeit belief sich übrigens auf 4 Monate.

Sounds aus dem See – gefrorenes Wasser

6 Januar 2010 von Keinzweiter 1 Kommentar »

p1020481Fieldrecordings sind spätestens mein Ding seit ich Besitzer eines Zoom H2 bin. Seitdem habe ich auch so manch tolle Aufnahme machen können, hatte allerdings nie die Gelegenheit gefrorenes Wasser in ausreichend guter Qualität aufzunehmen. Meist hat man bei solchen Gelegenheiten ja weder Kamera noch Recorder mit dabei.
Andreas Bick hat hier unglaubliche Aufnahmen eines gefrorenen Sees gemacht, die klingen als wären sie mit einem futuristischen Synth oder einem extremen Glitch-Sampler gemacht worden. Aber diese brachialen Klänge stammen aus der Natur und sind vollkommen unbearbeitet. Hört selbst.

UNOIKI – Künstlerkollektiv zwischen Bits und Bytes

2 Januar 2010 von Keinzweiter Keine Kommentare »

logounoiki

Das neue Jahr beginnt direkt mit einigen Neuigkeiten rund um mein Schaffen. Am 1.1.2010 startete das vom Berliner Produzenten Dr.Nojoke ins Leben gerufene Künstlerkollektiv UNOIKI. Das Projekt soll eine explorative Plattform für elektronische Musik, visuelle und artverwandte Kunstformen, die zwischen Club und Kunst angesiedelt sind bereitstellen. UNOIKI ist also kein traditionelles Label und weniger ein klassisches Netlabel, als ein Konzept welches Zwischenräume erforscht, nach neuen Wegen und Feldern sucht und Regeln, Grenzen und Strukturen in Musik, Kunst, Verwertung, Vertrieb und Pomotion und der Gesellschaft an sich hinterfragt. Wert wird bei allen Veröffentlichungen vor allem auf Nachhaltigkeit gelegt, die ja gerade im äußerst schnelllebigen Netlabelbereich vergeblich zu suchen ist.
UNOIKI basiert auf der Idee eines Kollektivs gleichgesinnter Künstler mit einer originellen und einzigartigen Vision und wird deren Musik, visuelle, audiovisuelle, multimediale und interdisziplinäre
Werke und Projekte über die eigene Website veröffentlichen und verkaufen. UNOIKI möchte Projekte und Kollaborationen initiieren und Verbindungen zu innovativen Künstlern, DJs, Denkern, Autoren, Tänzern, Filmemachern, Media-Aktivisten und Afficionados aufbauen, um so ein Netzwerk zu bilden, das auf zukünftige Aufgaben und Herausforderungen vorbereitet ist.

Der UNOIKI-Calandar

Den Startschuss für das Projekt gibt heute J-Lab mit seinem Track 110 / From the Hip, den es auf UNOIKI zum freien Download gibt. Ab jetzt wird es jeden Monat einen Track geben, der den jeweiligen Monat beschreibt und ebenfalls als freier CC-Download erhältlich ein wird.

Beteiligte Künstler sind übrigens: Keinzweiter (DE),  Sven Laux (DE), Humeka (FR), Sul.a (CAN), MRZ (SUI), Storlon (SUI), Ten and Tracer (USA), choenyi (USA), Andrés Marcos (SUI), J-Lab (UK), Dr.Nojoke (DE), TRIoon (UK, DE, ESP), Horror Vacui (DE), Micarus (DE), Niora (DE).
Artists - UNOIKI_02012010_big
Für`s Mastering bin zur Zeit ich zuständig.

www.unoiki.net
www.soundcloud.com/unoiki
www.twitter.com/unoiki

Meine Top-Alben 2009

22 Dezember 2009 von Keinzweiter 1 Kommentar »

Wer mich kennt, weiß dass ich einen Fick auf irgendwelche musikalischen Stilrichtungen gebe und deshalb sind Charts bei mir auch generell immer ein Problem. Da ich Musik grundsätzlich mit entsprechenden Situationen verknüpfe, kann ich nie wirklich sagen, wann ein Stück Musik besser ist als das andere. Deshalb habe ich mich entschieden einfach die 11 liebsten und am meisten gehörten Veröffentlichungen des Jahres 2009 aufzuschreiben. Reihenfolge und Musikrichtung ist hier völlig egal. Ich muss auch sagen, dass es sich hier definitiv um eine Momentaufnahme handelt, die morgen früh schon wieder komplett anders aussehen könnte.
Außerdem sind dies alles Alben, die 2009 herausgekommen sind. Da ich viele Musik höre, die oft wesentlich älter ist, kommt diese hier nicht zum Tragen, was diese Liste ebenfalls etwas verfälscht, da ich 2009 einige starke, aber viel ältere Alben entdeckt bzw wieder entdeckt habe.
Seht es einfach als Liste mit einigen für mich wichtigen Alben aus dem Jahr 2009…

Comfort Fit – Polyshuffelz

Der Inbegriff von Post-Hop oder Neo-Soul im Jahr 2009. Ein gigantisches Hip-Hop Album, jetzt schon ein Klassiker.
Comfort Fit - Bit By Bit
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Absztrakkt – Das Buch der 3 Ringe

Ein an Eigenständigkeit und Tiefe unerreichtes Deutschrap Album.
Absztrakkt - Seelenjuwelen
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War From A Harlots Mouth – In Shoals

Die originellste Mischung aus Deathcore und Jazz, die ich kenne.
WFAHM - appropriate tools required to intercept and obstruct errorism
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Ben Frost – By The Throat

Fast schon unnahbar. Völlig unberechenbar und unfassbar deep.
Ben Frost - Leo Needs A New Pair Of Shoes
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FaltyDL – Love Is a Liability

Dubstep der neuen Generation. Ein Kreativitätsfeuerwerk.
FaltyDL - Truth
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Anti Pop Consortium – Fluorescent Black

APC schaffen es, alle ihre Vorgänger zu toppen. Bestes Rap-Album 2009.
Anti Pop Consortium - Fluorescent Black
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Boxcutter – Arecibo Message

Ein Mix aus allem was Electronica zu bieten hat. Umwerfend groovy und fast schon monströs kreativ.
Boxcutter - A Familiar Sound
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Jimmy Behan – The Echo Garden

Der schönste Garten des Jahres. Man hat das Gefühl, man ist mittendrin. Ambient von seiner besten Seite.
Jimmy Behan - Awake
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Erdbeerschnitzel – Pathetik Party

Der Retter moderner Tanzmusik. So ideenreich und wonky war Techno lange nicht mehr.
Erdbeerschnitzel - Walkampfchampagne
Kostenlos downloaden

Obscura – Cosmogenesis

Unglaublich intensiver Deathmetal, wie man ihn seit Death überall sucht und selten findet.
Obscura - Incarnated
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Max Herre – Geschenkter Tag

Deutscher Pop, in seiner Einfachheit und Eleganz ganz weit vorne
Max Herre - Scherben
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Near Death Xperience

15 Dezember 2009 von Keinzweiter Keine Kommentare »

Auf dem Label 2063music habe ich dieses feine Ambient-Release gefunden. Anfangs durch den etwas schwachen ersten Track abgeschreckt, habe ich dem Teil nicht besonders viel Beachtung geschenkt, muss aber nach 2 Stunden chillen auf diese Musik sagen, dass sie mich am Ende doch noch überzeugt hat. Musikalisch geht es hier in Richtung Eastern-Sounds mit viel Glocken, Klingeln, Gongs und Gamelan-Stuff. Ist eher was zum Lockermachen und Abhängen. Wenn ihr also mal wieder am afterhourn seid, zieht euch das Teil und werdet gaaaaanz locker und entspannt.

Near Death Xperience is a Hungarian musician and producer. His debut album which called “Meditative Positions Tape 7″ is basically an ambient, chill out album. It is about the peace of mind and the transcendent trip to help people getting closer to themselves and accept them.

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Buddha's Dream

Woodnote – Söppel EP

10 Dezember 2009 von Keinzweiter Keine Kommentare »

1242371784-1Wer der letzten spontanMusik Compilation Unclassified Accidents gelauscht hat, dem ist vielleicht der Track MacAvity von Woodnote ins Ohr gesprungen. Für alle denen der Track gefallen hat, gibt`s eine gute Nachricht, denn es gibt mehr von dem Norweger Musiker.
Die Söppel EP ist über das Newcomer-Portal Bandcamp erscheinen und beinhaltet 4 eingängig groovende Tracks, die aufgrund ihrer Einfachheit durchaus auch zum morgendlichen Katerfrühstück genossen werden können, trotzdem aber weder beliebig, noch billig oder langweilig klingen. Für mich wieder mal ein Beweis, dass es Musiker in den Weiten des Netzes gibt, die keiner kennt und die trotzdem Musik auf sehr hohem Niveau produzieren. Ich hoffe, es wird bald mehr von ihm geben. Zumindest wünsche ich mir ein Album von Woodnote. Dann aber auf spontanMusik.

http://woodnote.bandcamp.com/

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